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 Betreff des Beitrags: Logik die man nicht verstehen muss
BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Oktober 2007 - 21:24 
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Dixi-Kloo
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Hallo

Dieser Threat ist [bd0]kein[/bd0] Scherz, sondern zeigt wie knallhart und genauso dumm die deutsche Gesetzesgebung und die Ämter sind.

Das James und Frau keine Kinder von Traurigkeit sind dürfte eingen klar sein.

Meine Frau leidet seit 9 Jahren an MS ( Multiple Sklerose )
Wen´s Interessiert < http://de.wikipedia.org/wiki/Multiple_Sklerose >

Ihr Krankheitsverlauf ist dank einiger Medikamente in einem sehr stabilen und momentan guten Zustand. Sie hatte bis jetzt schon einge Schübe ( Anfälle ), welche fast immer ohne bleibende Merkmale wieder abgeklungen sind. Sie hat dementsprechend noch nie ( leider ) richtig arbeiten können, was mich nicht stört. Sie hatt immer versuch arbeit zu finden und würde, wäre Sie gesund, arbeiten bis Sie umfällt.
In der Vergangenheit, hatte Sie immer wieder so ein paar Minijobs, welche anfangs für Sie eine kleine Bereicherung waren, da Sie immer das Gefuehl hat der Gesellschaft auf der Tasche zu liegen, was wiederum Sie wenn überhaupt nur mir tut. Wir haben versucht über das Arbeitsamt oder wie der Saftladen nun heisst, eine Umschulung zu bekommen.
Vergeblich. Sie bekommt immer nur Jobs angeboten, welche mit hoher körperlicher Belastung verbunden sind. Dazu kommt, dass Jobs mit einer solchen Belastung Sie innerhalb kürzester Zeit mit einem Schub belonht haben. Als Sie endlich eine netten Job fand , wo Sie Spass hatte, hatte Sie leider nach 1 Monat wieder eine Schub, welcher ausgelösst wurde vor der Angst im Krankheitsfall entlassen zu werden..

Nun der Hammer......

Die ganze Krankheitsakte mit Verlauf ist dem Arbeitsamt, ihrem Neurologen und dem Verein AMSEL ( Verein für MS Patienten ) bekannt.
Ich habe ihr gesagt Sie solle nicht merh arbeiten gehen. komisch seitdem so gut wie kein Schub. Die Rentenanstallten und zugehörigen Behörden wollen erst zahlen wenn Sie eine Zeitlang gearbeitet hat .........

DEUTSCHLAND !!!!!!!!!!

Was ist besser ???????
Eine halbwegs gesunde Frau zuhause und mit einem Gehalt auskommen ?
Oder eine Frau die evtl ein Paar Monate ein paar hundrt Euro verdient, aber dafür wenn es dumm läuft in ein paar Jahren eine Pflegefall ???????

-------------------

Ich verstehe nichts mehr. Ist Sie zuhause, ist Sie doch auch keine Last finanzieller Seite für den Vater Staat ( Brechreiz - was der Statt für mich getan ?? )
Klar verstehe ich, dass es auch viele scheiss Schmarozer gibt, die dieses System schamlos audgenutzt haben.


---------------------

Kennt irgend jemand sich damit aus, oder weiß an welcher Stelle man auch kompetenten Rat bekommt ??? Für mich sieht es ein bisschen nach
Notschlachten und den unbrauchbaren Müll entsorgen aus.
Wenn ich schon mehr Ahnug von diesem Krankheitsbild habe, als die meisten medizinischen Gutachter, könnte man doch annehmen,m dass hier irgend etwas gewaltig schief läuft. Diese Ahnung habe ich, da ich seit ausbruch und Diagnose der Krankheit ich mich schon auf der ganze Welt erkundigt habe, mit welchen Mitteln man den Verlauf begünstigen kann.

Deutschland

Schub --- > zum Arzt
Arzt --- > 5 Tage lang jeden Tag 500 mlm Kortison.......

-------------------------------------------------------------------
Alternative

regelmässiges "Kiffen" in gernger Dosis. Pures Weed !
hemmt die Gefahr eines Schubes um bis zu 50 %. Es wirkt praktisch eine Präventiv um Schübe vorzubeugen.

Nun ich könnte noch 5 Seiten schreiben, möchte Euch damit aber nicht langweilen sondern nur um evtl. ratschläge beten



So Long

Gruss James


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BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Oktober 2007 - 21:53 
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Schleimscheisser
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@ James,

so ist Deutschland! Mehr kann ich Dir dazu eigentlich nicht sagen,leider. Die Problematik, "Drogen" bei gewissen Krankheiten freizugeben, (da gibt es nicht nur MS), ist halt, dass Politiker nicht in unserer Welt leben. Wenn der Herr Merkel, das Zeug bräuchte,würde er eben mit Frau Bundeskanzler einen Staatsbesuch in Afghanistan machen.

Von daher gibt es nur eines, sich diese Mittel in so einem Fall besorgen (und sei es am Bahnhof) und dann u.U. vor Gericht klagen, denn es gibt hier schon so einige anhängige Verfahren und die Gerichte sehen das langsam auch ein, dass gewisse Drogen als Therapie akzeptabel sein können, und in solchen Fällen, keine Strafbarkeit vorliegt.

LG

Kotzi


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BeitragVerfasst: Donnerstag 18. Oktober 2007 - 21:57 
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Über das Arbeitsamt habe ich jetzt keinen Nerv mich auszulassen
und auch keinen Bock mich heute Abend noch über dieses Amt zu ärgern.

Aber zu dem Gras, bzw. Marihuana hatte ich erst kürzlich einen Bericht
in der Zeitung gelesen.
Dabei hatte sich eine Frau (nach längeren Kampf) das Recht erstritten
bei einer Apotheke diese Droge als Heilmittel für ihre Kranheit erwerben zu dürfen.
Genaue Einzelheiten weiß ich darüber aber nicht mehr.
Aber möglich ist diese Dope-Variante wohl schon.


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 Betreff des Beitrags: Logik
BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2007 - 00:51 
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Dixi-Kloo
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Bürokraten(Politiker, Beamte und andere) sind nicht an Schicksalen der "Normal"bevölkerung interessiert, sondern ausschliesslich an ihren Posten und ihrer eigenen Rundumsorglosversorgung(Pension,Krankheitskosten).

Wenn "Schmarotzer das System ausgenutzt haben"(Zitat James), so ist das ärgerlich, relativiert sich aber im Hinblick auf obengenannte, da diese das Ausnutzen mit ihrer Unfähigkeit erst ermöglichten und ermöglichen(Beispiel HartzIV: Deutschland ist das Volk der Zellteiler).

Leider begreifen viele die Abgründe des Systems erst, wenn sie selbst betroffen sind.


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BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2007 - 18:47 
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Dixi-Kloo
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Hallo

Tja Priol da hasst Du wieder mal den Nagel auf en Kopf getroffen :idea: .
Unfähigkeit......... da bedarf es keiner weiteren Erläuterung.

Komisch, dass genau solche Vollpfosten von Beamten selbst alles in den Arsch geblasen bekommen, aber denjenigen, die zu solchen Institutionen
gehen um Hilfe zu erhoffen, nichts weiter als durch deren toale Inkompetenz
( evtl zu verwechslen mit Gehirnimpotenz ) den freien Eintritt in die Welt der Armen ermöglichen. Schade, dass auch dies noch eine Gebühr kostet.

btw

Lasst und doch eine Partei gründen.

[baa]FFFD[/baa] Freie Fäkal Freunde Deutschland :idea:
Aber bitte das Logo einfärben in Lila, da sonst wieder ein Gehirnakrobat aufgrund der braunen Farbe evtl. einen "Rechten" Trend der Partei unterschiebt. :D :D :D


James


Zuletzt geändert von James am Freitag 19. Oktober 2007 - 23:04, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Freitag 19. Oktober 2007 - 21:14 
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also ich finde [color=violeta9]LILA[/colora9] ist doch ne tolle Farbe :oops:


:kiff: :kiff: :kiff: :kiff: :kiff: :kiff:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Samstag 20. Oktober 2007 - 08:40 
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HI,

ich kann dir zwar keinen Fachmännischen Rat geben..aber...trotzdem möchte ich dazu etwas schreiben.

Bei euch scheint die Sache etwas unglücklich zu laufen. Auf der einen Seite steht ihr, als betroffene...."hilfesuchende"...opfer der Erkrankung. Du hast alles Recht der Welt deiner Wut luft zu verschaffen...ich verstehe euch.

Auf der anderen Seite...steht das Amt/der Staat, welcher dadrumm (mal mehr..meistens weniger) bemüht ist die Leute in Arbeit zu vermitteln. Eine Umschulung ist IMMER auch ein Unkostenfaktor für die jeweilige Behörde. Das dann die Bemühungen des Amtes tendentiel eher in richtung eines ausbezahlten Arbeitsplatzes geht...ist logisch nachvollziehbar.

Wie alt ist deine Frau? wenn ich vom mittleren Alter ausgehe...so um die 40-45......stellt sich die Behörde sicher einerseits die Frage, ob eine Umschulung wirklich sinnvoll wäre....! Damit senkt sich dann schon der positive Blick Richtung Umschulung erheblich.

Das deine Frau krank ist...tut mir wirklich und ehrlich leid. Doch....seid ihr gerade dann auch sicher, das sie eine Umschulung erfolgreich und vorallem Gesund beenden könnte? Auch in einer Umschulung herrscht wenn vieleicht nicht immer körperlich......sicherlich aber "geistig"...oder ein "leistungsbezogener" Stress. Ich glaube sowas könnte den Ausbruch der Krankheit begünstigen..oder?

Mh.....

Warum wendet ihr euch überhaupt ans Arbeitsamt, um eine angemessene Tätigkeit zu finden? Das Internet bietet mehr und bessere Möglichkeiten zum finden einer Beschäftigung, als es sich das Amt jemals erschließen könnte ...allein schon wegen dem Andrang der nach Arbeit suchenden, ist Zeit ...seitens der Argentur für Arbeit.. zur "rundum betreuung" absolute Mangelware.

Warum seid ihr nicht selbst euer eigenes Arbeitsamt? Wenn ihr wirklich ernsthaft das I-Net durchstöbert....werdet ihr sicher haufenweise Tätigkeiten finden, welche deine Frau ohne gößere gesundheitliche Belastung nachgehen kann. Ihr seid doch nicht verpflichtet die Angebote des Arbeitsamtes anzunehmen..vorrausgesetzt ihr kümmert euch selbst dadrumm. (Andersherum ist das Arbeitsamt auch nicht verpflichtet euren Wünschen Rechnung zu tragen).

Ich bin mir auch sicher, das deine Frau so emanzipiert ist, das sie doch eigendlich etwas arbeiten möchte. Du wirst wissen, das eine Tätigkeit welcher man gerne und gut nachgeht, das eigene Selbstwertgefühl enorm fördert. Das wiederum....trüge sicherlich auch zum allgemeinem Wohlbefinden deiner Gattin bei.

Mir würden alleine jetzt schon dutzende...körperlich einfache Tätigkeiten einfallen, welche auch ohne expliziete Ausbildung zu meistern sind.

Aber glaube mir.....ich verstehe wirklich das ein Weg ecken und Kanten hat, wenn man ihn mit Krücken laufen muss. doch wenn man einmal seinen Rythmus gefunden hat, kann man fast jedes Handycap ausgleichen.

Zum Thema Cannabis. Wenn das Ganja wirklich einen positiven Effekt hat, wieso gebraucht ihr es dann nicht einfach? Ihr seid erwachsene Menschen die wissen was sie tun. Wenn deine Frau dann mal wöchendlich ...oder abends etwas raucht, wird das sicherlich keine negativen Auswirkungen haben. Wenn es der Gesundheitlichen Stabilität Beine gibt, wäre es absolut ( auch als Genussmittel) NICHT zu verurteilen. Sie hätte eine art "Basis"auf der sie weiss das die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs sinkt, und du......hehe....hättest sicherlich auch mal den ein oder andere entspannten Abend. ;-)
Was noch für das Ganja als Medikament spricht, es ist frei on jeglichen Nebenwirkungen. Abgesehen von einem leicht erhöhten Puls und Blutdruck, hätte sie keine sonstigen Körperlichen Symptome oder gar Schäden zu befürchten ( abgesehen vom Teer im Rauch ( wie bei Zigaretten)). Cannabis ist eines der sichersten...oder vieleicht auch DAS sicherste Medikament das wir kennen. Das Abhängigkeitspotential ist verschwindend gering. Weder die Leber noch irgendein anderes Organ nimmt ( im gegensatz zu sonstigen pharmazeutischen Medikamenten) Schaden.

Wenn man das Rauchen vermeiden möchte, gibt es auch s.g. Vaporizer..z.B.

http://www.head-shop.de/02981.html?id=e4DJCNRo

Mit diesem Gerät wird nur der Wirkstoff( THC) so zu sagen verdampft. Man ahtmet keinen Verbrennungsrauch ein......was den Konsum damit praktisch jegliche körperliche Auswirkung nimmt ( also z.b. den Raucherhusten...Teerlunge..ect...wie beim zigaretten rauchen).

Diese Methode ist also auch idel für Nichtraucher!

Eine weitere Möglichkeit wäre ein Medikament namens "Dronabinol". Es enthält auszüge aus dem Cannabis in Tropfen oder Pillenform. Dieses Medikament berauscht nicht, und ist genauer zu dosieren. Der Harken ander sache ist lediglich der Preis für dieses Präparat. Es ist sehr teuer und wird kaum bis gar nicht von der Krankenkasse übernommen. Womit für den völlig-normal verdiener, dieses Medikament keine echte Alternative ist ( genauere Infos können euch da Ärzte geben)

Okaaay....das war es so weit von mir...

Ich hoffe das du mich nicht mißverstehst....denn nichts in diesem Posting war böse gemeint.

In diesem Sinne..
Liebe Grüße...
B.M.


Anhang: Wozu auf eine Freigabe von Cannabis für Bedürftige pochen? Erstens...ist es eine leichtigkeit einen seriösen Händler zu finden. Zum andern....sind die Niederlande für Deutsche gut zu erreichen. Zweitens....sind die Strafen für den Besitz und Handel in kleinen Mengen....fast zu vernachlässigen. Und drittens....möchte ich einen satz eines guten alten Freundes zitieren..

,, Ich sag nicht Legalize it....weil`s mir eigendlich..scheissegal ist!"


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BeitragVerfasst: Samstag 20. Oktober 2007 - 09:00 
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Dixi-Kloo
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Hallo

erst einmal vielen Dank für Dein ausführliches, ehrliches Posting.

Du hast schon Recht, dass das AA mir sicher nicht verpflichtet ist einen dementsprechenden Job zu vermitteln. Das I NEt durchstöbern werden wir nun auch intensivieren.

Was mich eben zum kochen bringt, ist die Art und Weiße, wie die Rentenanstalten einen behandeln. Da ist ein "relativ" jinger mensch ( 28 J ) , der nichts lieber tun würde als arbeiten. Über den offiziellen Weg werden im "nur" Jobs vermittelt, die 1.) körperlich serh anstrengen sind
und 2.) sowieso nur mit Leuten besetzt werden die dann wiederum gekickt werden wie man es braucht.

Das Kontroverse daran ist eben, dass Ich eine liebevolle Frau habe, der es im Moment serh gut geht. Klar ich muss alles Bezahlen aber Wayne ?
Auf der anderen Seite, soll ich Sie förmlich ins MEsser rennen lassen und zum Pflöegefall werden lassen, bevor man Staatliche Unterstützung bekommt. Bedarf es da auch nur ansatzweise einer Überlegung wie man weitermachen soll ?!? Ich glaube nicht.
Ihr Problem ist in erster Linie nicht, dass ich der ewige alleinverdiener bin, sondern das Sie eben von der Gesellschaft nicht gebraucht wird.
Sie will, wenn auch im kleine Stiel, endlichihren Teil zum Leben beitragen.
Arbeiten. Ein optimaler Job z:B wäre Pfortendienst im einem Pflegeheim etc. Tierpflegerin und so weiter. Eben etwas waran Sie SPass hat und nicht unter extremen Stress gerät.

Sie tut und macht so gut wie alles für mich, um mich zu entlasten, da ich immer am arveiten bin. Was mich am meisten fertig macht:" kleines Bsp:

Vor einem Jahr ca. hatte Sie einen Schub, der in linkes auge und dessen Muskel lahm gelegt hat. Sie hatt nur noch geweint, da Sie nicht gewusst hatte ob das wieder wird. Als ich Sie besucht habe war Sie dann trotz allem immer gut gelaubt und lieb zu mir. Ich hingegen benehme mich, wenn ich nur ne Krippe habe wie der letzte §%"%"$§&.
Dazu kommt, dass wir eben wie hier bekannt eine sehr offne, tolerante und super Ehe führen. Dies alles in Summe ist eben kein kleines Päckchen.
Mir geht es hier nicht ums rumheulen und um Mitleid zu ernten, sondern nur darum um zu zeigen wie einfach es ist in Deutschland abzustürzen ohne das Glück jemanden zu haben der einem hilft.
Hilf dir selbst oder Du bist verloren. Verlass dich auf andere und du bist verlassen.

Nun wir werden schon irgendwie weiterkommen. nur ist es eben nach 12 Jahren Beziehung ab und zu zu viel. Wenn ich sehe was andere für Probleme haben, bzw diese als solches sehen, dann würde ich gerne tauschen und deren Problem mit Faktir 100 zu haben......


LG James


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BeitragVerfasst: Sonntag 21. Oktober 2007 - 02:07 
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Dixi-Kloo
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Backdoor_Man hat sich ausführlich geäussert und konkrete Ratschläge gegeben, was sehr zu loben ist.

Dennoch stört mich etwas, und das ist der ständige Hinweis auf die "Eigenverantwortlichkeit".
Der ist zwar grundsätzlich berechtigt, aber ich frage mich:
Ist die Mammutbehörde Arbeitsagentur nur dazu da, Bürger wie Herrn und Frau James in einer solchen Situation durch unsinnige Jobangebote zu triezen, anstatt vernünftige Hilfe anzubieten? Ich meine: Nein!

James hat völlig recht:
Wer nicht über Hilfe im privaten Umfeld verfügt, wird in der Notlage von den rundumversorgten Bürokraten ganz schnell und gnadenlos nach unten durchgereicht.

Grüsse an alle
Priol


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BeitragVerfasst: Sonntag 21. Oktober 2007 - 15:08 
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Dixi-Kloo
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Hallo


Ja Priol :) hat es richitg ausgedrückt.

Es geht mir nicht um eine Arbeitsunfähigkeit aus Faulheit meiner Frau druchzudrücken. SIE würde Tag und Nacht arbeiten, könnte Sie dagegen ihre Krankheit abgeben. Wenn man einen Behindertenausweis hat mit einem Grad grösser 50 %, zusätzlich Argumente die medizinisch belegbar sind im Bezug auf den Stress durch die falschen Jobs, die sich negativ auf die Lebensqualität und das damit verbundene Risiko eine Schub zu bekommen betrachtet, stellt sich mir ernsthaft die Frage wie man mit einem gesunden Menschenverstand auch nur Ansatzweise auf die Idee kommen kann, einer solchen Person diverse Jobs in Grossküchen und dergleichen zu empfehlen. Lieber arbeitet Sie nicht und ist so noch Jahrelang gesund. wenn Sie die jobs angenommen hätte, die Ihr empfohlen wurden, hätte Sie schon längst mehrere weiter Schuebe bekommen, deren Ausgang niemand vorhersehen kann. Ein Pflegefall ist doch für den Satt noch teurer, aber man würde dafür rente etc bekommen.

Ich check es nicht mehr was hier läuft......

James


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