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 Betreff des Beitrags: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Samstag 23. August 2008 - 10:49 
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ich sach jetzt ma nichtZz.

huNgA :cry:



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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 18:29 
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Prinzipiell begrüße ich den Bau solcher Mauern und Grenzanlagen, wenn sie dazu dienen unerwünschte Eindringlinge fernzuhalten.
Ähnliche Bauwerke befinden sich ja auch sinnvollerweise zwischen den USA und Mexiko oder zwischen Spanien/EU und Marokko/Afrika, bei Ceuta und Melilla.
Anders lässt sich der Lebensraum der eigenen Bevölkerung nicht gegen Eindringlinge schützen.
Und der Schutz der eigenen Bevölkerung ist Zweck und Legitimation eines Staates.
Ein anderes Wort für Mauer oder Zaun ist ja auch „Einfriedung“, aus dem Wortstamm „Frieden“, da solche grenzsichernden Maßnahmen dazu dienen den Frieden zu sichern.
Wenn man verfeindete Volksgruppen oder Kulturen befrieden möchte, hilft eben nur noch die strikte Trennung, siehe auch Jugoslawien. Ein Beispiel unter vielen, das unseren deutschen und europäischen Multikulti-Apologeten zur Warnung dienen sollte.
Auch in Deutschland mehren sich die Anzeichen der Segregation zwischen inkompatiblen Kulturen.

Was direkt Israel betrifft, ich verstehe nicht warum die Juden, wenn sie sich das besetzte Westjordanland ohnehin unter den Nagel reißen wollen, die Mohammedaner nicht gleich nach einem der israelisch-arabischen Kriege, 1948, 1967 und 1973, vollständig nach Syrien, Jordanien oder Ägypten deportiert haben.
Das wäre auf jeden Fall zielführender und vor allem humaner gewesen als der ständige Kleinkrieg wie er seit 60 Jahren herrscht.
So wie die Juden jetzt vorgehen handelt es sich ja um reinen Beschiss und eine andauernde Konfliktquelle.

MfG
Zinth


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 18:41 
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sorry .. aber deine terminologie scheint aus einer eigentlich längst überholt gehofften zeit ...

deportation als zielführend?!
mauer als einfriedung?!
kulturen strikt trennen, um sie zu befrieden?!

klingt sehr .... füll es dir selbst aus - oder schlag nach, wer solche worte sonst nutzt! ....

denk nochmal drüber nach ...

.. wohl gemeinter rat von jemanden, der seit einigen jahren beruflich international in verschiedensten kulturen gelebt hat und immer dort am besten aufgehoben war, wo ein mix der kulturen am besten funktionierte -- und zwar aus natürlicher toleranz, respekt und werteverständnis untereinander.

je mehr du trennst und reglementierst, desto mehr raum gibst du den extremisten - siehe tägliche weltpolitik!!!


EDIT: direkt davorstehende Beiträge zu zitieren ist unsinnig :!: huNgA


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 19:10 
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@Margrave

Zitat:
klingt sehr faschistisch ....


Gerade die Nazis und Linksfaschisten ergreifen doch üblicherweise einseitig Partei für die Palästinenser gegen die Juden.
Das mache ich hier ja offensichtlich nicht.

Zitat:
denk nochmal drüber nach ...
-- und zwar aus natürlicher toleranz, respekt und werteverständnis untereinander.


Darüber denke ich oft nach und ich habe die Realität auf meiner Seite.
Ich selbst habe fast zwei Jahre durchgehend in Asien gelebt, Thailand, Indien und Türkei.
Ich habe sehr gute Freunde aus diesen Kulturen.

Toleranz, Respekt und „Werteverständnis untereinander“ gibt es im Glücksfall unter einzelnen Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen. Doch wenn man ganze Gruppen und Völker durcheinander wirft öffnet man das Tor zur Hölle.
Dann gibt es keine Toleranz, keinen Respekt und kein „Werteverständnis untereinander“ mehr.
Dann gibt es lediglich noch Positionen der Macht und der Ohnmacht und ein daraus resultierendes Nebeneinanderherleben in einer Art Waffenstillstand.
- siehe täglich Weltpolitik.

Das ganze Toleranz- und Multikulti-Geschwätz in Europa ist reine Volksverdummung.
Das gibt es auch in dieser Form nirgendwo auf der Welt, nicht in Amerika und nicht in Afrika oder Asien. Es gibt immer nur Vielvölkerstaaten mit Separatismus, Misstrauen, Konflikten und latenten Bürgerkriegen.
Oder allenfalls noch ein System wie in den USA, wo sich jeder selbst der Nächste ist, ohne Sozialstaat, mit Todesstrafe und freiem Waffenbesitz zum Selbstschutz, wo dann sowohl als absolute Zahl wie auch im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung weltweit die meisten Menschen hinter Gitter sitzen.

@hunger

Wie ist das jetzt, als verbindliche Regelung?
Hat Deep nicht schon mehrmals gesagt dass man zwar keine ganzen Texte zitieren soll, es aber OK ist zum besseren Verständnis einzelne Passagen zu zitieren?
Nicht wegen deinem EDIT bei margrave, sondern prinzipiell gefragt jetzt.


MfG
Zinth


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 19:15 
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eine Mauer mag symptomatisch helfen, obwohl das auch fraglich ist

ursächlich schießt sie eher ins eigene Tor :!:

ob das nun gut oder erstrebenswert ist, mag dahin gestellt sein..

huNgA


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 19:16 
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Also mal,

jeder hat hier eine Meinung, und diese sollte respektiert werden.

Wenn es Dich zum Kotzen bringt, dann setze Dich damit auseinander, aber bitte niemanden beleidigen. Und so falsch ist die Meinung nicht. Es hätte bei einer vollständigen Räumung des Westjordanlandes nach dem 6-Tag-Krieg sicherlich weniger Opfer in der Zukunft gegeben, als sich die Juden und Moslems nunmehr selbst zuschreiben müssen.

Grundsätzlich its es jedoch auch nachvollziehbar, dass Integration der zweckmäßigste Ansatz ist und Ausgrenzung eher ein unerwünschter politischer Aspekt.

Nur ist die Integration eines fundamentalistischen Moslems kaum möglich. Außerdem, wir integrieren, und was haben wir davon? Ich muss mir Sprüche anhören wie, wir werden Euch totgebären - DAS IST KEIN WITZ.
Ich bin wirklich nicht rassistisch, fundamentalistisch, faschistisch oder sonstwas, aber zum Schutze der eigenen Bevölkerung Mauern zu errichten, weil es sonst nicht anders geht...warum denn nicht.
Natürlich wäre es sinnvoller auf beiden Seiten die zu stärken und mit denen zu arbeiten, die aufeinander zugehen und Frieden schaffen wollen.
Nur solange Kinder mit Hass in Ihren Herzen aufwachsen sollte man Mauern bauen, damit diese Kinder nicht als solche sterben.

Wenn irgendwann eine der beiden Seiten nicht mehr existiert, oder wenn irgendwann beide Seiten in Frieden und Harmonie leben, wird das erste das fällt diese Mauer sein. Das Traurige an Mauern ist, dass man sie bauen muss. Das Rätselhafte an ihnen ist nicht zu wissen wie und wann sie eingerissen werden. Es ist aber ein grundlegender Charakterzug einer Mauer, dass sie fällt...irgendwann...das ist das schöne an Mauern. Zu wissen, dass sie fallen wird. Und das wird auch mit dieser Mauer geschehen.

Irgendwann!


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 19:30 
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das Interessante daran ist nur, ob der Staat, der Mauern errichtet weiter existiert, wenn er die Mauern wieder einreißt.....

wir haben in der Deutschen Geschichte ja ein nettes Beispiel, was dann passiert.....

Staaten, die diesen Schritt gehen brauchen wirklich viel Kraft, um nicht daran zu zerbrechen :wc:

huNgA


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 19:33 
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EDIT SGforce: Bitte keine Quoten von vorhergegangenen Posts,immer noch nicht :D




Genau das ist was ich meinte - dass sie fällt, dass sie irgendwann fallen wird, ist für mich klar, nur wer sie einreißt und warum, dass steht in den Sternen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 19:46 
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@hunger

Zitat:
wir haben in der Deutschen Geschichte ja ein nettes Beispiel, was dann passiert.....


Der entscheidende Unterschied ist aber dass die Mauer der DDR errichtet wurde um das eigene Volk am weglaufen zu hindern und nicht um Eindringlinge abzuwehren.
Außer ein paar RAF Terroristen oder sonstigen Verwirrten wollte ja niemand in die DDR. Genauso ist es auch nicht notwendig eine Mauer um den Kongo oder um Simbabwe zu bauen, weil es sich bei diesen Ländern nicht gerade um begehrte Einwanderungsländer handelt.
Diese ganze multikulti Völkerwanderung der letzten Jahrzehnte ist ohnehin eine totale Einbahnstraße, von Afrika, Asien und Lateinamerika hauptsächlich in Richtung Europa bzw. europäisch geprägte Länder.
Also eine höchst einseitige Entwicklung zu Lasten der Europäer.

Solche Mauern wie in Israel bestehen gerade um die Existenz des Staates zu sichern, solange sie stehen ist die Bevölkerung und ihr Lebensraum geschützt.
Das ist wie beim germanischen Limes oder beim Hadrianswall, den die Germanen bzw. Kelten im 4. und 5. Jahrhundert durchbrochen haben.
Wäre der Limes oder der Hadrianswall erst gar nicht gebaut worden, hätten die Barbaren Rom schon 200 Jahre früher zerstört.
Ein anderes Beispiel ist auch die chinesische Mauer.
China und Japan sind übrigens hervorragende Beispiele für Erfolg ausdrücklich durch die Abwehr von Massenzuwanderung und Multikulti, und das schon seit Jahrtausenden.


Und bzgl. zitieren:

Wie ist das jetzt, als verbindliche Regelung?
Hat Deep nicht schon mehrmals gesagt dass man zwar keine ganzen Texte zitieren soll, es aber OK ist zum besseren Verständnis einzelne Passagen zu zitieren?
Nicht wegen deinem EDIT bei margrave, sondern prinzipiell gefragt jetzt.


MfG
Zinth


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 20:05 
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Deep hat geschrieben:
Aus aktuellen Anlässen weise ich nochmals darauf hin,daß die "Quotefunktion" nicht dazu benutzt werden sollte, um auf ein vorangegangenes Posting zu antworten !!!!


Regeln Quotefuntion

Ich denke die formulierung ist sehr eindeutig, nicht um auf ein vorangegangenes Posting antworten.

gruß

force


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 20:16 
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@SG

Ja, diese Formulierung ist eindeutig.

Es wurde von Deep aber auch schon anders angegeben, daher war es mir nicht klar.
Außerdem ist in den meisten Foren die ich frequentiere eine sinnvolle Verwendung der Quotfunktion gestattet.
Also das Zitieren einzelner Passagen um gezielt darauf zu antworten, das war von Deep auch schon so genehmigt.
Das Kopieren ganzer zusammenhängender Beiträge ist natürlich Unsinn.

Gut also ab jetzt ohne Quote.

Bitte entschuldigt meine Unzulänglichkeiten.

MfG
Zinth


Zuletzt geändert von Hyazinth9 am Sonntag 24. August 2008 - 20:21, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 20:21 
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Versteh mich nicht falsch Hyazinth :) wenn jemand einen Beitrag mit 3000 Zeichen schreibt und deine Antwort darauf sich nur auf 2 Sätze daraus bezieht,ist das überhaupt kein Problem diese zu Zitieren, aber der Post von huNgA bestand aus 3 Zeilen ;) Ich dachte deine Frage bezieht sich auf die allgemeinen Regeln :)

gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 20:22 
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Zitat:
@Margrave

Zitat:
klingt sehr faschistisch ....


Gerade die Nazis und Linksfaschisten ergreifen doch üblicherweise einseitig Partei für die Palästinenser gegen die Juden.
Das mache ich hier ja offensichtlich nicht.


aber du nutzt die gleiche wortwahl .. ich hatte diesen kommentar bereits editiert, um die diskussion nicht in eine falsche richtung zu lenken .. wohl etwas zu spät ...

was rüber kommen soll: es gibt sicher bessere formuliereungen als solche von dir genutzte

Zitat:
denk nochmal drüber nach ...
-- und zwar aus natürlicher toleranz, respekt und werteverständnis untereinander.

Zitat:
Darüber denke ich oft nach und ich habe die Realität auf meiner Seite.

Das ganze Toleranz- und Multikulti-Geschwätz in Europa ist reine Volksverdummung.


nicht nur in europa, weltweit, wenn du den richtigen leuten zuhörst und die richtigen essays liest ..
es ist richtig, wenn du sagst, dass diese toleranz (auch die von gesetzen, die auf bestimmte werte beruhen) noch längst nicht in der breite angekommen ist.
doch mauern hochzuziehen, menschen auszugrenzen, zu deportieren, in lager zu stecken ist die lösung für den schnellen scheinbaren erfolg.
aus den augen - aus dem sinn ...
was aber dann im hintergrund brodelt ist nicht mehr kontrollierbar ..
wir leben in einer anderen zeit als noch vor einigen jahrzehnten - die menscehn und klulturen mischen sich und es wird niemand aufhalten können - unrealistisch!

alles wird seine zeit dauern, es mag auch generationen andauern.
doch je mehr wir uns gegen-radikal verhalten wird sich rein gar nichts ändern oder annähern ..

schau genau hin und du wirst sehen, dass sich die menschen immer näher kommen -- es braucht das breite verständnis ..
nicht die aufgezwungene demokratie oder aufgezwungenes westliches werteverständnis ..
und vor allem keine westliche pedanterie


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Sonntag 24. August 2008 - 21:03 
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@Margrave

Die „richtigen Leute“ labern in „richtigen Essays“ viel wenn der Tag lang ist.
Was diese Leute in ihren geistigen Inzuchtzirkeln salbadern interessiert in der Realität keine Sau.
Du kannst dich dann aber gerne im Kosovo zwischen die Albaner und Serben, oder in einer französischen Vorstadt zwischen den zugewanderten afrikanischen Mob und die französische Polizei stellen und mit dem „richtigen Essay“ wedeln.
Als Schelm, wie man mich kennt, vermute ich mal dass der Effekt gleich Null sein wird.

Zitat:
wir leben in einer anderen zeit als noch vor einigen jahrzehnten - die menscehn und klulturen mischen sich und es wird niemand aufhalten können – unrealistisch!


Es mischt sich gar nichts.
Die ganze Multikulti-Ideotie und die ganze Völkerwanderung der letzten Jahrzehnte ist eine Einbahnstraße in Richtung Europa bzw. europäisch geprägte Länder, zu Lasten der Europäer.

Ein Chinese isst heute vielleicht mal einen Hamburger bei MCDonalds, weil er es für modern hält, er trägt gefälschte Adidas Schuhe und schaut eine Raubkopie von Batman. Er wird auch nach Europa oder in die USA gehen um sich dort Wissen anzueignen oder Geld zu verdienen.
Er wird sich auch freuen wenn er einigen komischen Langnasen anlässlich der Olympischen Spiele das neue, mächtige China vorführen kann und freundlich grinsen während sein Land gerade fast doppelt so viele Goldmedaillen abräumt wie die USA.
Aber er ist in allererster Linie ein stolzer Chinese und wenn es darauf ankommt scheißt er auf Multikulti oder Ausländer, genauso wie er auf die Tibeter scheißt.
Wenn du ihm erzählst was du hier gerade geschrieben hast wird er freundlich grinsen es aber nicht verstehen, oder allenfalls anders verstehen als du es dir denkst.

Und ein vorzeigbarer Mohammedaner wird gleich doppelt auf uns zwei Ungläubige scheißen, zumal wenn er erfährt dass wir uns buchstäblich im Kack-Board über irgendwelche unislamische Vorstellungen von Multikulti unterhalten.
Das ist die berühmte orientalische Pedanterie in diesen Dingen, und die Brüder lassen sich da garnichts aufzwingen, da brauchst du dir über das von dir erwähnte "aufgezwungene westliche Werteverständnis" überhaupt keine Sorgen machen. :megalol:


Zitat:
was aber dann im hintergrund brodelt ist nicht mehr kontrollierbar ..


Es wird gerade dadurch unkontrollierbar, wenn es fahrlässigerweise nicht von Anfang an kontrolliert wurde. So wie in Europa, aufgrund unverantwortlicher oder schlicht nicht vorhandener Politik.

Was du meinst mit „Zusammenwachsen“ gibt es in der Geschichte so gut wie nicht.
Es gibt immer nur den Vorgang dass eine Kultur kollabiert oder gleich ganz ausgelöscht wird, nach gewaltsamen Auseinandersetzungen und Blutvergießen.

Zitat:
es braucht das breite verständnis ..
nicht die aufgezwungene demokratie oder aufgezwungenes westliches werteverständnis ..
und vor allem keine westliche pedanterie


Jo, du wirfst schon im Vorfeld alles über Bord und ergibst dich mit erhobenen Händen.
Das ist natürlich auch eine Strategie. Vorauseilende Unterwerfung; nur mit gegenseitigem Verständnis hat das auch überhaupt nichts zu tun.
Das sind reine Sonntagspredigten.


MfG
Zinth

PS.:
Sorry, es ging nur mit Quotes...
:(


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Montag 25. August 2008 - 09:34 
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Hyazinth9 hat geschrieben:
Das ist wie beim germanischen Limes oder beim Hadrianswall, den die Germanen bzw. Kelten im 4. und 5. Jahrhundert durchbrochen haben.
Wäre der Limes oder der Hadrianswall erst gar nicht gebaut worden, hätten die Barbaren Rom schon 200 Jahre früher zerstört.
Ein anderes Beispiel ist auch die chinesische Mauer.
MfG
Zinth


@Zinth
soll ich deinen Ausführungen entnehmen, dass sich die Menschen nicht weiterentwickelt haben und das gequatsche von Zivilisation, Menschenrechten und Gerechtigkeit eine große Farce ist.....
vielleicht ist es dir noch nicht aufgefallen, aber die Gesellschaftlichen Verhältnisse seit den Kelten sich "geringfügig" verändert haben :o
und damit auch die Moralvorstellungen und die Ethik

also töte einen Nachbarn nicht, weil mein Kühlschrank leer ist und er noch nen paar Bockwürst in der Dose hat :roll:

huNgA :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Montag 25. August 2008 - 09:56 
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@hunger

Erst kommt das Fressen, dann die Moral.
(Bertold Brecht)

Ich hab mir die Welt so wie sie ist ja nicht ausgedacht.
Die Menschen sind wie sie sind, man sieht es überall auf der Welt.
Wenn man Menschenrechte und Gerechtigkeit so weit wie möglich verwirklichen will muss man zuerst einmal den Realitäten Rechnung tragen, ansonsten schafft man das Gegenteil.

Welchem Afrikaner oder Palästinenser ist geholfen wenn Israel oder Europa ebenfalls ins Chaos stürzen?

Zitat Margrave:

"aber du nutzt die gleiche wortwahl .."

Genau das geschieht in unserer Gesellschaft, es wird die Realität geleugnet und stattdessen werden Sprachregelungen und Denkverbote verordnet und reflexartig auf „verbotene Wortwahl“ reagiert.
Das erinnert an das Konstantinopel des 15. Jahrhunderts, als die Byzantiner noch über das Geschlecht der Engel diskutierten als die feindlichen Horden schon die Stadt belagerten und das Ende vor den Toren stand.

Palästinenser und viele andere arabische, afrikanische und asiatische Völker verdoppeln ihre Menschenmassen ca. alle 30 Jahre. Verbunden mit der allgemeinen Umweltzerstörung und der Klimakatastrophe werden sie Europa mit ins Chaos reißen wenn wir uns nicht schützen.

Israel, Tibet, Kenia, Jugoslawien, Georgien, Nordirland, Sri Lanka, Mindanao, Kaschmir, Chiapas, Südafrika, Türkei... die Liste der Kämpfe zwischen den Kulturen ließe sich lange fortführen.
Mit Sonntagspredigten, Wunschvorstellungen und den „richtigen Essays“ ist eben kein Konflikt zu lösen und kein Staat zu machen.

Es spricht nichts dagegen Chicken Masala zu essen, sich sein Wohnzimmer nach Feng Shui einzurichten, Urlaub in Kenia zu machen und sich mit Angehörigen anderer Kulturen auszutauschen und Freundschaft zu schließen.
Ich war ja, wie gesagt, selbst unter anderem 6 Monate in Indien.
Unter 1,1 Milliarden Indern fallen eine Hand voll hängengebliebener Freaks, wie ich, gar nicht ins Gewicht. Wir komischen Weiß-Ärsche werden von den Einheimischen höchsten misstrauisch beäugt und geduldet. Zumal wir ohnehin das Geld für unseren Lebensunterhalt selbst mitbringen, anders als die Mehrzahl der nichteuropäischen Ausländer in Europa, und in Indien ja auch nicht allzuviel vorhanden ist was wir zerstören könnten.
Gerade in Indien mit seinem auf Rassentrennung basierenden, brutalen Kastensystem, wo bei jeder Geburt als erstes gefragt wird ob das Kind auch ja hellhäutig ist, und den ständigen Gewaltausbrüchen zwischen den Volksgruppen.
Auch in Thailand, wo ich 1 Jahr lang gelebt habe.
Die Thais lassen sich gerade noch dazu herab einen Weißen zu heiraten, sofern sie selbst arm und der Weiße reich ist, als Kompensation dafür dass man sein Gesicht verloren hat indem man einen minderwertigen Langnasen ehelichte.
Eine Thai wird aber in den seltensten Fällen einen Neger (ich benutzte diesen Ausdruck hier bewusst) heiraten. Aktuell erlebe ich im Bekanntenkreis so einen Fall, wo die gesamte Familie einer Thai verboten hat sich mit einem Neger zu liieren.

Genauso sieht man in Westeuropa zwar einige Fälle in denen ein Mohammedaner eine europäische Frau heiratet, da die Frau ja ohnehin in den Besitz des Clans übergeht.
Im Gegenzug wird man aber so gut wie nie Beispiele finden bei denen eine Mohammedaner-Frau einen Europäer bzw. Christen ehelichen darf.
Eher wird sie von ihrer eigenen Sippe ermordet.
Ganz seltene Ausnahmen wie Helmut Kohls kemalistische Schwiegertochter bestätigen die Regel.
Da muss der dreckige Ungläubige schon reich sein und Prestige haben und gefälligst gleich zum Mohammed-Kult konvertieren, wie z.B. Frank Ribery.
Voll Tolerant und Multikulti... .

Nur schon der Wohnungsbrand in Ludwigshafen im Februar diesen Jahres.
Da wohnen Türken in einem heruntergekommenen Haus eines türkischen Vermieters und fackeln beim dilettantisch ausgeführten Stromklau die eigene Bude ab. Wobei mehrere Türken sterben.
Danach beschuldigen sie die Deutschen und verprügeln zum Dank die deutschen Feuerwehrleute die beim Einsatz ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben.
Der türkische Ministerpräsident und Islamist Erdogan trumpft infolge dessen richtig auf und warnt in seiner Rede in Deutschland seine in Deutschland lebenden Landsleute vor Integration.

In Hamburg in einem „grünen Multikulti-Stadviertel“ stehen Schwulenclubs und Moscheen in direkter Nachbarschaft zueinander.
Mittlerweile werden dort Schwule auf offener Straße bedroht und tätlich angegriffen, von den Mitbürgern mit Migrationshintergrund aus dem islamischen Kulturkreis.
Die Stammklientel der linken-grünen Multikultis, Schwule und Ausländer, geht sich also schon gegenseitig an die Gurgel.

Das ist Misstrauen und Feindschaft zwischen den Volksgruppen.
Das ist die Realität und nicht die Sonntagspredigten!
Die ganze Völkerwanderung und der Multikulti-Wahn führt nur zu Misstrauen, Feindschaft, Mord und Totschlag zwischen den Völkern.

Da Claudia Roth, die liest bestimmt auch nur die „richtigen Essays“:

http://de.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Ww ... re=related


MfG
Zinth


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
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schon mal gehört, dass man sich seine eigene Realität kreiert .. . ..

es kommt immer darauf an, wohin ich meine Aufmerksamkeit lenke, das sehe ich dann und das wird mir auch wiederfahren.....

oder das Äußere ist nur ein Spiegel für mein Inneres....


leider leben wir in einer Welt der Angstdiktatur :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Montag 25. August 2008 - 10:47 
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Na ja, dem Diskussionspartner den Realitätssinn abzusprechen ist ein rhetorischer Winkelzug den ich selbst ebenfalls ab und zu praktiziere. :wink:

Jedenfalls bin ich der Meinung meine Aussagen anhand einiger schlüssiger Beispiele belegt zu haben und auf nachvollziehbare, praktische Gegenbeweise warte ich bisher vergebens.

MfG
Zinth


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Montag 25. August 2008 - 18:44 
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@hyazinth

ich würde mir niemals anmassen DIE realität zu kennen - ich stimme hunga da zu ... was immer du aufschnappst, auch wenn du 6 monate irgendwo warst (was keine zeit ist!), wird immer ein bisschen oberfläche bleiben - wie das lesen eines buchdeckels ..

und ums kurz zu halten ..

du hast das beispiel kosovo gebracht .. wunderbar.
ich war dort - 2,5 jahre - und ich habe (mkit kollegen) dort eine menge erreicht - gerade mit dem "wedeln"

.. eben solche, die an die zukunft eines "gemeinsamen" kosovo und einer befriedeten region (ohne mauern!) zu glauben.
diejenigen, die so reagieren, wie du es beschreibst, sind leider zumeist diese, die fehlgelenkt wurden, einseitig gebildet (wenn übetrhaupt). es ist die junge generation, die glücklicherweise zu einer weit höheren prozentzahl mit viel mehr verständnis für ein werteverständnis gross wird - eben auch weil manche von ihnen in weiterentwickelten ländern studiert haben und nun zurück kehren .. was manche (da staune auch ich) tatsächlich tun.

ich bleibe dabei:
die gesellschaften entwickeln sich ohne unser grosses dazutun und ohne erhobenen zeigefinger selbst in eine friedlichere richtung, wenn ihnen die möglichkeiten geboten werden auch andere kulturen kennen zu lernen - meinetwegen auch (erstmal) als einbahnstrasse. der mensch ist sicherlich nicht von natur her verbittert und verhasst ..
egeal welchem kulturkreis er angehört sind es mal mehr und mal weniger extremisten .. die gibt es jedoch überall.
je mehr wir aber den jungen nachwachsenden generationen die chance geben sich auch kennen und respektieren zu lernen, desto offener und werden sie als elternteile sein ..
die erziehung von zu hause läuft in eine andere, offenere. tolerantzere richtung ..
abgrenzung, klassensysteme, ghettoisiereung führen nur zu mehr aggression und das sehen wir an genau deinen beispielen ..

der vollständigkeit halber .. ich war selbst auch noch einige montae in israel und palästina
vertreter von beiden ländern/territorien haben auch genau das beispiel der jugend und der eltern, des generationenfortschritts genannt. es wäre falsch und sogar fatal, die jetzige situation (heute) als beispiel heranzunehmen und zu sagen, es mache keinen sinn.

wir befinden uns noch ganz am anfang und es wird noch viel frust geben bei denen, die die zeichen der zeit nicht kapieren wollen .. sich in aggression und abgrenzung flüchten (ist ja auch so viel leichter und führt zu schnellen "erfolgen")

wenn wir aufhören den weg zu gehen, dann gebe ich dir recht, hyazinth, dann wird es wohl ewig so weiter gehen mit konflikten aus kulturellem misstrauen und intoleranz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wall of Shame
BeitragVerfasst: Montag 25. August 2008 - 20:40 
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Toiletten-Wagen
Toiletten-Wagen

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@Margrave

Zitat:
.. eben solche, die an die zukunft eines "gemeinsamen" kosovo und einer befriedeten region (ohne mauern!) zu glauben.


Von welchem Planeten kommst du?
Der Kosovo ist doch nahezu serbenfrei und die letzten paar Serben müssen sich in Schutzzonen verschanzen um nicht massakriert zu werden.

Zitat:
und ich habe (mkit kollegen) dort eine menge erreicht


Was hast du dort effektiv erreicht?
Du hast vielleicht eine Schule aufgebaut oder Päckchen verteilt, aber sonst nichts.
Die Albaner haben sich einseitig unabhängig erklärt und die Serben und Russen kotzen, sonst hat sich gar nichts verändert im Kosovo.
Die hören dir halt zu und nicken freundlich, solange bis du als lieber Onkel die Kohle abgeladen hast.

Zitat:
es ist die junge generation, die glücklicherweise zu einer weit höheren prozentzahl mit viel mehr verständnis für ein werteverständnis gross wird - eben auch weil manche von ihnen in weiterentwickelten ländern studiert haben und nun zurück kehren ..


Bei den Mohammedanern ist es doch genau die junge Generation in Europa die sich nicht integriert und absichtlich abgrenzt, genauso wie die ganzen Hamas- und Hisbollah-Kämpfer, Mudschahidin und Dschihadis alles junge Burschen sind.
Außerdem haben unter anderem die Attentäter vom 11. September ihr Potential zuvor als Studenten in Deutschland voll ausgeschöpft.

Zitat:
wir befinden uns noch ganz am anfang und es wird noch viel frust geben bei denen, die die zeichen der zeit nicht kapieren wollen .. sich in aggression und abgrenzung flüchten (ist ja auch so viel leichter und führt zu schnellen "erfolgen")


Du bist ja der Hammer, dich schicken wir zum Predigen in den Irak und nach Afghanistan.
Du wirst die Krieger dann mit Blumen bewerfen. :lol:
Ehrlich, wenn ich Politiker wäre und für irgend eine Show-Veranstaltung einen Schönsprecher suchen würde, der die Massen, die potentiellen Spender und Wähler einlullt würde ich genau jemanden wie dich engagieren.



Der verblendete Multikulti-Wahn und die Massenzuwanderung sind für Gewalt und Blutvergießen verantwortlich.
Es muss ja jedem klar sein dass genau diese verhängnisvolle und kurzsichtige Politik logischerweise unter anderem zu den Feldzügen gegen den Irak und Afghanistan und den Lagern von Guantanamo und Abu Ghuraib führen musste.
Auch Schäubles Lauschangriff und die Rasterfahndung sind eine zwingende Folge davon.
Das ist erst der Anfang von dem was uns allen bevorsteht und nicht Bush, Schäuble, bin Laden oder as Sadr sind dafür verantwortlich wenn die Situation von jetzt an noch weiter eskalieren wird, sondern Leute vom Schlage Claudia Roths oder Hans-Christian Ströbeles und die Wähler die solche Politik unterstützen.
Ohne die Zuwanderung feindlicher Kulturen nach Europa bzw. in europäisch geprägte Staaten wären diese Kriege nicht notwendig.
Multikulti und Massenzuwanderung ist die Globalisierung des Terrors und die diesbezügliche Politik der letzten Jahrzehnte trägt die Schuld daran.

Zitat Altkanzler Helmut Schmidt (SPD):

“Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.”


Wir haben uns nun jetzt also gegenseitig unseren jeweiligen Standpunkt dargelegt.
Ihr könnt mich in keiner Weise überzeugen und ich überzeuge euch scheinbar auch nicht.
Damit belasse ich es dabei.
Es soll ja auch nicht heißen dass ich euch euren seligen Weltverbesserungselan vermiese. :wink:

MfG
Zinth


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